Freiwillige Feuerwehr Bempflingen

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Einsatzübung im Brandcontainer

Am heutigen Samstag fand die alljährliche Einsatzübung für die Atemschutzgeräteträger im Brandcontainer statt. Nach einer theoretischen Einweisung ging es im durch Gasbrenner beheizten Übungsobjekt „heiß her“. Bis zu 280 Grad Celsius können im Brandcontainer bei der „Flash Over“ Übung erreicht werden.

Hier einige Impressionen der Übung:

 

Herbstfest der Feuerwehr

Endlich ist es wieder so weit…das Herbstfest der Feuerwehr Bempflingen findet auch 2018 traditionell wieder am 3. Oktober statt. Wir freuen uns auf viele Gäste, die uns besuchen! Ab 10.30 Uhr geht’s los. Für das kulinarische Wohl ist bestens gesorgt.

#Einsatz 8 / 2018, 16.08.2018, 17.34 Uhr Schwerer Verkehrsunfall B312

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 312  zwischen Neckartenzlingen und Neckartailfingen, in dem zwei Pkw verwickelt waren, sind die Rettungskräfte gegen 17.35 Uhr alarmiert worden.

Im Einsatz waren neben uns die Feuerwehr Neckartenzlingen, 4 RTW, 2 NEF sowie der OrgL Rettungsdienst und ein leitender Notarzt. Ebenfalls war ein Rettungshubschrauber der DRF eingesetzt, um die zum Teil schwerverletzten Fahrzeuginsassen zu versorgen.

 

 

Pressemitteilung des PP Reutlingen:

Schwerer Verkehrsunfall aufgrund verbotswidrigem Wendevorgang

Reutlingen (ots) – Neckartenzlingen (ES): Zwei Schwerverletzte und 23.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls der sich am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 312 auf Höhe von Neckartenzlingen ereignet hat. Ein 77-jähriger Mitsubishi-Lenker befuhr gegen 17.30 Uhr die B 312 von Stuttgart kommend in Richtung Reutlingen. Im Bereich von Neckartenzlingen fuhr dieser auf eine rechts neben der Fahrbahn befindliche Anhaltebucht und leitete laut Zeugenaussagen anschließend einen Wendevorgang ein. Nachfolgend kam es zum Unfall mit einem ebenfalls aus Richtung Stuttgart kommenden, 80-jährigen VW-Lenker, der in die linke Fahrzeugseite des Mitsubishi krachte. Durch das Unfallgeschehen wurde der 77-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die beiden Fahrzeuglenker wurden bei dem Unfall schwer, ihre Beifahrerinnen jeweils leicht verletzt. Zum Transport der Verletzten in die umliegenden Kliniken wurde unter anderem ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der betroffene Streckenabschnitt der B 312 ist bis dato gesperrt, der Verkehr wird örtlich umgeleitet.

 

#Einsatz 7 / 2018, 15.08.2018, 16.54 Uhr Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit 4 verletzten Personen

Reutlingen (ots) – Großbettlingen (ES): Ein folgenschwerer Unfall hat sich am Mittwoch gegen 16:30 Uhr auf der L1231 zwischen Großbettlingen und Bempflingen ereignet. Ein 60 Jahre alter Lenker eines Pkw-Ford wollte auf seiner Fahrt nach Bempflingen nach links in eine Einmündung Richtung Kleinbettlingen abbiegen und übersah dabei einen entgegenkommenden Pkw-Suzuki. Durch die Kollision erlitt der 67-jährige Suzuki-Fahrer leichtere Verletzungen. Seine gleichaltrige Ehefrau wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum verbracht werden. Auf der Rücksitzbank des Pkw-Suzuki befanden sich noch zwei Kinder im Alter von 10 und 7 Jahren. Durch den heftigen Aufprall erlitten beide Kinder mittelschwere Verletzung und mussten mit Rettungsfahrzeugen in ein Klinikum transportiert werden. Der 60-jährige Unfallverursacher blieb unverletzt. Insgesamt entstand an beiden Fahrzeugen ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 20.000,- Euro. Am Unfallort waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Bempflingen und Großbettlingen mit starken Kräften im Einsatz. Zusätzlich waren vier Rettungsfahrzeuge, ein Notarzt, ein Rettungshubschrauber und ein Einsatzleiter der Rettungsdienste vor Ort. Die L 1231 war bis 18:40 Uhr komplett gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Quelle: PP Reutlingen

Jugendfeuerwehr besucht Partnerfeuerwehr Heiterwang

Am Samstag, den 28. Juli 2018 ging es für zwölf Jugendliche und deren fünf Betreuer auf nach Österreich zum Besuch der dortigen Jugendfeuerwehr in Heiterwang. Vollbepackt mit mehreren Zelten, Feldbetten, Schlauchbooten, genügend Essen und Trinken für vier Tage und mit voller Vorfreude fuhren wir mit zwei Autos los.
In Heiterwang angekommen, stand ein erstes Kennenlernen an, bevor es kurze Zeit später auf den dortigen Zeltplatz ging. Idyllisch gelegen an einem See, eingerahmt von massiven Bergen, machten wir uns auf, unsere Zelte rasch aufzubauen. Die Jugendlichen aus Heiterwang ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls mit uns für eine Nacht auf dem Zeltplatz zu nächtigen. Am Nachmittag standen mehrere Spiele an, um sich noch besser Kennenzulernen; natürlich musste auch der See ausprobiert werden, das warme Wetter lud dazu ein. Gegen später wurde an unserer Grillstelle gemeinsam bei Roter Wurst und diversen Salaten der Abend eingeläutet.
Der Sonntag war vollgepackt mit viel Action, was zur Folge hatte, dass die Jugendlichen schon sehr früh geweckt werden mussten. Zwei Betreuer und zwei Jugendlichen fuhren in das nahegelegene Feuerwehrhaus, um ein ordentliches Frühstück für alle vorzubereiten. Gegessen werden musste in den Autos, da wir schon früh zum raften auf der Inn angemeldet waren. Auf dem Programm standen zwei unterschiedliche Touren, je nach Alter der Jugendlichen. Nach einer kurzen Einweisung durften wir die Neoprenanzüge, Schuhe, Helme und Schwimmwesten anziehen und die Boote zu Wasser lassen. Obgleich die Tour auf drei Stunden angelegt war, verging die Zeit zu schnell. Wir durchfuhren diverse kleine und große Stromschnellen, wurden ordentlich nass, landeten öfters im Wasser und hatten aber auch Zeit, die schöne Landschaft zu begutachten. Nach dem kurzweiligen Ritt auf der Inn war es noch lange nicht vorbei. Als wir die Boote sicher auf den Autos der Guides verstaut hatten, zurückfuhren und uns umgezogen hatten, konnten wir die restliche Zeit in der Area 47 verbringen. Und keinem wurde es bei diesem Freizeitpark langweilig! Seien es die vielen unterschiedlich hohen Rutschen, das reinspringen mittels eines riesigen Luftkissens oder eine Wasserrutsche, die über 17 Meter hoch ist und man eine Geschwindigkeit von über 45 km/h erreicht, für jeden von uns war etwas dabei. Als der Hunger sich aber so langsam ankündigte, machten wir uns wieder auf, zurück ins Feuerwehrhaus zu fahren, um uns allen anschließend ein leckeres Abendendessen zuzubereiten. Der Abend konnte wieder auf dem Zeltplatz bei einem Lagerfeuer ausgeklungen werden.
Der Montag kündigte sich wieder mit einem klaren Himmel an und nach dem Frühstück fuhren wir ins Tannheimer Tal, um auch diesen Tag mit viel Spaß, Teamgeist und Action zu füllen. Es stand der Besuch eines Kletterparks an. Und dieser hatte es wirklich in sich. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen aufgebaut, forderte der Park nicht nur den Jugendlichen alles ab. Nach einer kurzen Unterweisung durften wir die vielen großen und kleinen Hindernisse durchlaufen. Neben viel Geschicklichkeit und Mut spielte bald auch das warme Wetter wieder eine Rolle. Frei fühlte sich jeder bei der Fahrt auf der Flying Fox, die bei uns sehr gut ankam. Viele Durchläufe später, waren wir ziemlich müde aber glücklich, alles gemeistert zu haben. Am Zeltplatz wieder angekommen, konnten die Jugendlichen den letzten Nachmittag am See verbringen, das letzte Abendessen wurde zubereitet und auch die letzte Nacht stand bevor.
Der Dienstag stand ganz im Zeichen des Aufbruchs. Gegen Mittag wurden die Zelte wieder eingepackt, die Rucksäcke verladen und wir fuhren müde aber sehr glücklich zurück ins Feuerwehrhaus nach Bempflingen. Dort angekommen, wurden die Fahrzeuge geputzt, die Zelte verstaut und alle Jugendlichen wurden nach Hause gebracht, wohl wissend, dass dies ein Ausflug war, der Wiederholungspotenzial hat.
Dabei waren: Bastian, Daniel Z., Fabian, Jasmin, Julian S., Julian W., Justin, Lara, Laurin, Lisa, Nora, Pauline

Text: Tobias Groß

 

Freitag der 13 – Rauchmeldertag

Freitag, der 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag

Freitag, der 13. Juli ist wieder Rauchmeldertag. Anlässlich des bundesweiten Aktionstages rufen die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren Haus- und Wohnungseigentümer dazu auf, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen. Neben der korrekten Installation ist auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder vorgeschrieben. Eigentümer sind demnach verpflichtet, die Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Die Rauchmelderpflicht gilt für selbstgenutztes Wohneigentum ebenso wie für vermietete Immobilien.

Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder haben sich im Einsatz bewährt. Weil die Einsatzkräfte durch Rauchmelder früher alarmiert werden und so schneller vor Ort sind, gibt es immer weniger Brandtote und die Gebäudeschäden sind geringer. Umso wichtiger ist es, die Geräte funktionsfähig zu halten. Der Rauchmelder kann im Ernstfall nur einwandfrei funktionieren, wenn die Raucheintrittsöffnungen frei von Staub, Flusen und anderen Verschmutzungen gehalten werden und die Batterie bei niedriger Spannung nach Herstellerangaben ausgetauscht wird. Schließlich geht es um Leben und Tod: Bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde, die der Rauchmelder frühzeitig alarmiert.

Viele Eigentümer wissen nicht, dass sie nicht nur für die Installation der Rauchmelder verantwortlich sind, sondern auch für deren regelmäßige Wartung. Jeder Eigentümer ist verpflichtet, die einwandfreie Funktion der Rauchmelder durch regelmäßige Wartung sicherzustellen. Das gilt mietrechtlich auch gegenüber den Mietern.

Unser Brandschutz-TippAlles Wissenswerte finden Sie unter
RAUCHMELDER LEBENSRETTER

 

 

PS:

Nach vor denSommerurlaub kurz die Rauchmelder testen, um Fehlalarme durch leistungsschwache Batterien zu verhindern.

 

 

 

 

SWR-Sommerfestival in Stuttgart-Jugendfeuerwehr Bempflingen war dabei

Am Pfingstsonntag hieß es schon früh für sechs Jugendliche und ihre Betreuer, sich mit dem Experimentarium der Jugendfeuerwehr Baden-Württemeberg nach Stuttgart zu begeben. Eingeladen hatte der SWR, die Stationen des Experimentarium einem breiten Publikum zu zeigen. An diesem Tag feierten SWR4 und das Land Baden-Württemberg die Feuerwehr und so war es für uns eine Selbstverständlichkeit, voller Vorfreude und Tatendrang aufzubrechen.

Leider war der Wettergott nicht auf unserer Seite, denn als wir uns mit unserem MTW aufmachten, goss es wie aus Eimern.
Als wir aber in Stuttgart ankamen, hellte sich der Himmel auf – eben nach dem Motto, wenn Bempflinger reisen, dann scheint die Sonne überall. Schnell waren die Stationen wie beispielsweise Türe eintreten, Erfühlen von Gegenständen in einer Box, Schlauchkegeln, Ablöschen eines brennenden Hauses oder das Entschärfen einer „Bombe“ aufgebaut, sodass wir danach erst mal ausgiebig frühstücken konnten.

Schnell waren unsere Stationen dann anschließend von wissbegierigen Besuchern umringt, die trotz des wechselhaften Wetters zu uns kamen. Unsere Jugendlichen zeigten stolz das Experimentarium und luden große und kleine Feuerwehrmänner und -frauen ein, die unterschiedlichen Stationen auszuprobieren. Selbst manch „echte“ Feuerwehrfrau und echter Feuerwehrmann kam dabei ganz schön ins Schwitzen.

Eine besondere Ehre wurde uns noch zu teil, als uns der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, besuchte. Als Innenminister ist er neben der Polizei auch für die Feuerwehr verantwortlich. Selbstbewusst zeigte unser Jugendlicher Loris, wie man eine blockierte Türe richtig eintritt. Den Respekt dabei hat er sich verdient.

Am späten Nachmittag durften wir dann unsere Stationen wieder verladen und die wohl verdiente Heimreise Richtung Bempflingen antreten. Nach dem Aufräumen durften wir noch spendiertes Eis genießen und konnten dabei den Tag Revue passieren lassen.

Dabei waren: Collin, Daniel Z., Julian, Laurin, Loris, Maximilian S.

Text:
Tobias Gross, Jugendwart

 

 

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