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Kategorie: Neuigkeiten (Seite 7 von 9)

Herbstfest der Feuerwehr

Endlich ist es wieder so weit…das Herbstfest der Feuerwehr Bempflingen findet auch 2018 traditionell wieder am 3. Oktober statt. Wir freuen uns auf viele Gäste, die uns besuchen! Ab 10.30 Uhr geht’s los. Für das kulinarische Wohl ist bestens gesorgt.

Jugendfeuerwehr besucht Partnerfeuerwehr Heiterwang

Am Samstag, den 28. Juli 2018 ging es für zwölf Jugendliche und deren fünf Betreuer auf nach Österreich zum Besuch der dortigen Jugendfeuerwehr in Heiterwang. Vollbepackt mit mehreren Zelten, Feldbetten, Schlauchbooten, genügend Essen und Trinken für vier Tage und mit voller Vorfreude fuhren wir mit zwei Autos los.
In Heiterwang angekommen, stand ein erstes Kennenlernen an, bevor es kurze Zeit später auf den dortigen Zeltplatz ging. Idyllisch gelegen an einem See, eingerahmt von massiven Bergen, machten wir uns auf, unsere Zelte rasch aufzubauen. Die Jugendlichen aus Heiterwang ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls mit uns für eine Nacht auf dem Zeltplatz zu nächtigen. Am Nachmittag standen mehrere Spiele an, um sich noch besser Kennenzulernen; natürlich musste auch der See ausprobiert werden, das warme Wetter lud dazu ein. Gegen später wurde an unserer Grillstelle gemeinsam bei Roter Wurst und diversen Salaten der Abend eingeläutet.
Der Sonntag war vollgepackt mit viel Action, was zur Folge hatte, dass die Jugendlichen schon sehr früh geweckt werden mussten. Zwei Betreuer und zwei Jugendlichen fuhren in das nahegelegene Feuerwehrhaus, um ein ordentliches Frühstück für alle vorzubereiten. Gegessen werden musste in den Autos, da wir schon früh zum raften auf der Inn angemeldet waren. Auf dem Programm standen zwei unterschiedliche Touren, je nach Alter der Jugendlichen. Nach einer kurzen Einweisung durften wir die Neoprenanzüge, Schuhe, Helme und Schwimmwesten anziehen und die Boote zu Wasser lassen. Obgleich die Tour auf drei Stunden angelegt war, verging die Zeit zu schnell. Wir durchfuhren diverse kleine und große Stromschnellen, wurden ordentlich nass, landeten öfters im Wasser und hatten aber auch Zeit, die schöne Landschaft zu begutachten. Nach dem kurzweiligen Ritt auf der Inn war es noch lange nicht vorbei. Als wir die Boote sicher auf den Autos der Guides verstaut hatten, zurückfuhren und uns umgezogen hatten, konnten wir die restliche Zeit in der Area 47 verbringen. Und keinem wurde es bei diesem Freizeitpark langweilig! Seien es die vielen unterschiedlich hohen Rutschen, das reinspringen mittels eines riesigen Luftkissens oder eine Wasserrutsche, die über 17 Meter hoch ist und man eine Geschwindigkeit von über 45 km/h erreicht, für jeden von uns war etwas dabei. Als der Hunger sich aber so langsam ankündigte, machten wir uns wieder auf, zurück ins Feuerwehrhaus zu fahren, um uns allen anschließend ein leckeres Abendendessen zuzubereiten. Der Abend konnte wieder auf dem Zeltplatz bei einem Lagerfeuer ausgeklungen werden.
Der Montag kündigte sich wieder mit einem klaren Himmel an und nach dem Frühstück fuhren wir ins Tannheimer Tal, um auch diesen Tag mit viel Spaß, Teamgeist und Action zu füllen. Es stand der Besuch eines Kletterparks an. Und dieser hatte es wirklich in sich. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen aufgebaut, forderte der Park nicht nur den Jugendlichen alles ab. Nach einer kurzen Unterweisung durften wir die vielen großen und kleinen Hindernisse durchlaufen. Neben viel Geschicklichkeit und Mut spielte bald auch das warme Wetter wieder eine Rolle. Frei fühlte sich jeder bei der Fahrt auf der Flying Fox, die bei uns sehr gut ankam. Viele Durchläufe später, waren wir ziemlich müde aber glücklich, alles gemeistert zu haben. Am Zeltplatz wieder angekommen, konnten die Jugendlichen den letzten Nachmittag am See verbringen, das letzte Abendessen wurde zubereitet und auch die letzte Nacht stand bevor.
Der Dienstag stand ganz im Zeichen des Aufbruchs. Gegen Mittag wurden die Zelte wieder eingepackt, die Rucksäcke verladen und wir fuhren müde aber sehr glücklich zurück ins Feuerwehrhaus nach Bempflingen. Dort angekommen, wurden die Fahrzeuge geputzt, die Zelte verstaut und alle Jugendlichen wurden nach Hause gebracht, wohl wissend, dass dies ein Ausflug war, der Wiederholungspotenzial hat.
Dabei waren: Bastian, Daniel Z., Fabian, Jasmin, Julian S., Julian W., Justin, Lara, Laurin, Lisa, Nora, Pauline

Text: Tobias Groß

 

Freitag der 13 – Rauchmeldertag

Freitag, der 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag

Freitag, der 13. Juli ist wieder Rauchmeldertag. Anlässlich des bundesweiten Aktionstages rufen die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren Haus- und Wohnungseigentümer dazu auf, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen. Neben der korrekten Installation ist auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder vorgeschrieben. Eigentümer sind demnach verpflichtet, die Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Die Rauchmelderpflicht gilt für selbstgenutztes Wohneigentum ebenso wie für vermietete Immobilien.

Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder haben sich im Einsatz bewährt. Weil die Einsatzkräfte durch Rauchmelder früher alarmiert werden und so schneller vor Ort sind, gibt es immer weniger Brandtote und die Gebäudeschäden sind geringer. Umso wichtiger ist es, die Geräte funktionsfähig zu halten. Der Rauchmelder kann im Ernstfall nur einwandfrei funktionieren, wenn die Raucheintrittsöffnungen frei von Staub, Flusen und anderen Verschmutzungen gehalten werden und die Batterie bei niedriger Spannung nach Herstellerangaben ausgetauscht wird. Schließlich geht es um Leben und Tod: Bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde, die der Rauchmelder frühzeitig alarmiert.

Viele Eigentümer wissen nicht, dass sie nicht nur für die Installation der Rauchmelder verantwortlich sind, sondern auch für deren regelmäßige Wartung. Jeder Eigentümer ist verpflichtet, die einwandfreie Funktion der Rauchmelder durch regelmäßige Wartung sicherzustellen. Das gilt mietrechtlich auch gegenüber den Mietern.

Unser Brandschutz-TippAlles Wissenswerte finden Sie unter
RAUCHMELDER LEBENSRETTER

 

 

PS:

Nach vor denSommerurlaub kurz die Rauchmelder testen, um Fehlalarme durch leistungsschwache Batterien zu verhindern.

 

 

 

 

SWR-Sommerfestival in Stuttgart-Jugendfeuerwehr Bempflingen war dabei

Am Pfingstsonntag hieß es schon früh für sechs Jugendliche und ihre Betreuer, sich mit dem Experimentarium der Jugendfeuerwehr Baden-Württemeberg nach Stuttgart zu begeben. Eingeladen hatte der SWR, die Stationen des Experimentarium einem breiten Publikum zu zeigen. An diesem Tag feierten SWR4 und das Land Baden-Württemberg die Feuerwehr und so war es für uns eine Selbstverständlichkeit, voller Vorfreude und Tatendrang aufzubrechen.

Leider war der Wettergott nicht auf unserer Seite, denn als wir uns mit unserem MTW aufmachten, goss es wie aus Eimern.
Als wir aber in Stuttgart ankamen, hellte sich der Himmel auf – eben nach dem Motto, wenn Bempflinger reisen, dann scheint die Sonne überall. Schnell waren die Stationen wie beispielsweise Türe eintreten, Erfühlen von Gegenständen in einer Box, Schlauchkegeln, Ablöschen eines brennenden Hauses oder das Entschärfen einer „Bombe“ aufgebaut, sodass wir danach erst mal ausgiebig frühstücken konnten.

Schnell waren unsere Stationen dann anschließend von wissbegierigen Besuchern umringt, die trotz des wechselhaften Wetters zu uns kamen. Unsere Jugendlichen zeigten stolz das Experimentarium und luden große und kleine Feuerwehrmänner und -frauen ein, die unterschiedlichen Stationen auszuprobieren. Selbst manch „echte“ Feuerwehrfrau und echter Feuerwehrmann kam dabei ganz schön ins Schwitzen.

Eine besondere Ehre wurde uns noch zu teil, als uns der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, besuchte. Als Innenminister ist er neben der Polizei auch für die Feuerwehr verantwortlich. Selbstbewusst zeigte unser Jugendlicher Loris, wie man eine blockierte Türe richtig eintritt. Den Respekt dabei hat er sich verdient.

Am späten Nachmittag durften wir dann unsere Stationen wieder verladen und die wohl verdiente Heimreise Richtung Bempflingen antreten. Nach dem Aufräumen durften wir noch spendiertes Eis genießen und konnten dabei den Tag Revue passieren lassen.

Dabei waren: Collin, Daniel Z., Julian, Laurin, Loris, Maximilian S.

Text:
Tobias Gross, Jugendwart

 

 

Neues Maibaumschild

Nachdem das alte Maibaumschild durch die „Modernisierung“ des Feuerwehrsignets nicht mehr aktuell war, haben wir durch Unterstützung aus den eigenen Reihen ein neues Maibaumschild angefertigt.

Wir finden, es kann sich sehen lassen!

 

Das neue Maibaumschild

 

Marina und Markus beim Bekleben

 

So sieht es am Maibaum aus

 

 

Zeitumstellung = Rauchmelder testen!

 

Am Sonntag ist es um 2 Uhr wieder so weit: Die Uhr wird vorgestellt. 

Nutzen Sie die Zeitumstellung doch gleich zum Testen Ihrer Rauchmelder. Wer jeweils die Zeitumstellung zwischen Sommer- und Winterzeit nutzt, um die Rauchmelder zu prüfen, hat schon viel für die eigene Sicherheit getan!

 

Ihre Feuerwehr Bempflingen

 

PS:

Haben Sie Rauchmelder installiert? Denken Sie  ggf. auch an die Installation eines CO-Melders nach!

Infos hierzu unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/kohlenmonoxid-geruchlos-unsichtbar-und-toedlich/

NOTRUF 112 – der 11.2. ist europäischer Notruftag

In der gesamten Europäischen Union erhält man unter der NOTRUFNUMMER 112 schnelle Hilfe in Unglücksfällen.

Seit 2009 ist der 11.2. jährlich der europäische Notruftag. Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. NOTRUF-Gespräche sind kostenlos!

Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Übrigens:

Menschen mit einer Hör- oder Sprachbehinderung haben die Möglichkeit, den Notruf mittels Fax abzusetzen.
Dazu nutzen sie einen Vordruck, den sie einfach an die NOTRUFNUMMER 112 senden.

Beim Absetzen eines Notrufs sollten die 5 „W“s beachtet werden

  • Wer meldet den Einsatz?
    Name und Telefonnummer des Anrufers
  • Wo ist es passiert?
    Angabe der Örtlichkeit (Ort, Straße, Hausnummer, Stockwerk, Hinterhof, Firmengelände)
  • Was ist passiert?
    Kurze Beschreibung (Unfall, Erkrankung, Vergiftung, Feuer)
  • Wie viele Personen/Tiere sind verletzt?
    Damit rechtzeitig entsprechend viele Einsatzkräfte entsendet werden können.
  • Warten auf Rückfragen!
    Wurden alle Angaben gemacht?  Eventuell haben Sie in der Aufregung etwas vergessen oder wir nicht richtig verstanden.

 

 

 

Hauptversammlung

Es war insgesamt ein eher ruhiges Jahr für die Feuerwehr in Bempflingen. Gesamtkommandant Martin Neumann blickte in seinem Bericht auf Höhepunkte des Jahres 2017 zurück und benannte dabei die Aus- und Fortbildungen, die Feuerwehrleute absolviert hatten: etwa die Grundausbildung, den Truppführer- und den Atemschutzlehrgang, eine Basisschulung im Umgang mit gefährlichen Stoffen, Fortbildungen in Absturzsicherung und in praktischer Führungskompetenz.

Danach ging Neumann auf Veranstaltungen zur Pflege der Kameradschaft ein, darunter der Ausflug nach Garmisch-Partenkirchen, das Herbstfest der Feuerwehr und deren Weihnachtsfeier. Ein weiterer Höhepunkt war für den Kommandanten die Übung des Verwaltungsverbands Neckartenzlingen mit verschiedenen Wehren und einem Rettungsdienst der Umgebung auf dem Gelände der Bempflinger Firma Elmer und Zweifel. Dort hätten die Feuerwehrleute neben der Brandbekämpfung etwa die rückenschonende Rettung von Personen geübt.

Neumann zufolge hatten die Wehrleute ein ruhiges Jahr ohne Katastrophen. Sie bewältigten 17 Einsätze, was dem langjährigen Durchschnitt entspricht, so der Kommandant. Darunter seien neun Brände und acht Hilfeleistungen gewesen. Zu ersteren gehörten fünf Überlandeinsätze bei Bränden etwa in Großbettlingen oder Neckartailfingen und zwei Feuer in Kleinbettlingen. Bei den Hilfeleistungen hätten die Floriansjünger zwei Mal in Notfällen Türen geöffnet. Als sehr unangenehmen Einsatz nannte Neumann den bei einem vermutlichen Suizid auf den Bahngleisen.

Zum Jahresende haben Neumann zufolge 23 Jugendliche, 65 aktive Feuerwehrleute und 25 Mitglieder der Altersabteilung der Bempflinger Feuerwehr angehört. Das seien mehr Jugendliche und weniger Aktive als Ende 2016, womit der Gesamt-Mitgliederstand gleichgeblieben sei. Mit Sandy Brandstetter werde ein Mann im Februar 2018 aus der Jugendabteilung zur aktiven Wehr wechseln.

Tobias Gross, der Leiter der Jugendfeuerwehr, berichtete, dass sich die Zahl der Mitglieder im vergangenen Jahr auf 23 fast verdoppelt habe. Bei 18 Übungsabenden hätten die Jugendlichen grundlegende Dinge gelernt wie das Funken oder die Erste Hilfe. Zudem hätten die Jugendlichen mehrere Übungen absolviert und dabei beispielsweise Personen gesucht und Menschen oder Gefahrstoffattrappen geborgen. Bei anderen Veranstaltungen wie einer Dorfrallye, einem Zeltlager oder dem Betreiben des Wurststands beim Herbstfest der Feuerwehr standen eher der Spaß und die Kameradschaft im Vordergrund.

Tanja Galesky, die Leiterin der Bempflinger Finanzverwaltung, lobte in ihrem Grußwort den wesentlichen Beitrag zur Sicherheit im Ort, den die Feuerwehrabteilungen Bempflingen und Kleinbettlingen leisteten. Sie freue sich zusammen mit Bürgermeister Bernd Welser und den Mitarbeitern der Verwaltung auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im Jahr 2018.

Zahlreiche Beförderungen

Tanja Galesky beförderte Tobias Bidlingmaier, Matthias Kimmerle, Stefan Kopany, Tobias Lauxmann und Demian Manz zu Feuerwehrmännern. Steffen Apfel, Christian Henschel und Sven Veit durften sich über die Ernennung zu Oberfeuerwehrmännern freuen. Matthias Bühler, Christoph Eisenlohr, Felix Gratz und Tobias Gross bekamen von ihr die Beförderungsurkunde zum Hauptfeuerwehrmann. Zum Hauptlöschmeister wurde Michael Wetzel, zum Brandmeister Markus Schwertner und zum Oberbrandmeister Stephan Hauser befördert. Zudem bekamen 15 Feuerwehrleute Treuegeschenke für lückenlosen Dienstbesuch, „eine tolle Leistung bei den vielen Diensten“, freute sich Martin Neumann.

Quelle: SWP

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